Blog-Serie: Fünf freundliche Fragen an…Karla Blaswich

Ich kann mich noch gut an Karla Blaswich und ihr Anliegen erinnern, Ihre praktischen und umfangreichen Erfahrungen im Change Management in ein Buch (bzw. 3 Bände: vorher, währenddessen, nachher) zu packen. Es war mir eine Ehre das Lektorat zu übernehmen. Mit den Illustrationen (von der Autorin selbst erstellt) und einer klaren Sprache sind die drei Bände sehr gut zu lesen und die Handlungsempfehlungen umzusetzen.  Das ist jetzt über 10 Jahre her, bereits 2004 erschien der erste Band. Umso mehr freue ich mich, dass wir auch weiterhin in Kontakt geblieben sind und die Autorin sich die Zeit für diese kleine Blogserie genommen hat.

Forsetzung der Blog-Serie mit Karla Blaswich

Foto am 06-08-2011 um 13.37_face0BlaswichIhre Bücher: Management im Veränderungsprozess
Band 1 – 3
Verlag B.O.S.S. Medien GmbH
2004 – 2007
je 48 Seiten, Taschenbuch

 

1.Frage: Warum haben Sie diese Buchserie geschrieben?
Ich selbst habe nach einem praxisnahen Buch gesucht, welches die Theorie mit dem wahren Leben verbindet (speziell im Projektgeschäft und im Veränderungsmanagement). Dies hatte ich nicht gefunden – aus diesem Grunde habe ich mich dann „selbst hingesetzt“.

2.Frage: Wie haben Sie einen Verlag gefunden?
Online-Recherche

3.Frage: Wie vermarkten Sie selbst die Bände?
Bei Kundenbesuchen, über das soziale Netzwerk, Amazon, Buchhandel etc.

4.Frage: Welche Marketingmaßnahme hat a) sehr gut und b) überhaupt nicht funktioniert?
Amazon und Buchhandel haben sehr „sparsam“ funktioniert. Die eigene Vermarktung war und ist deutlich besser.

5.Frage: Welches ist Ihr Lieblingssatz aus einem der Bücher?
Keine Methode wird dauerhaft Persönlichkeit, Toleranz und die positive Einstellung zum Menschen ersetzen können. Regeln und Techniken sind allerdings eine sehr wichtige Ergänzung zu den genannten Faktoren.

Fazit

Seine eigenen Erfahrungen in ein Buch (vielleicht auch ein eBook) zu packen und als Reputation selbst zu vermarkten, ist auch mit kleinem Aufwand und kleinerem Verlag möglich. Wichtig ist ein großer inhaltlicher Nutzen für den Leser, der im Idealfall so zum Kunden wird.

Blog-Serie: Fünf freundliche Fragen an… Kerstin Hoffmann

Eine große Inspiration und meiner Meinung nach eine Social Media Ikone, war und ist für mich Kerstin Hoffmann. Sehr geprägt hat mich 2010 ein Vortrag von ihr bei einer IHK Veranstaltung. Social Media steckte noch in den Kinderschuhen, Facebook war kein Thema für Unternehmen, XING wurde skeptisch beäugt und dann gab es noch so Plattformen wie StudiVZ, MySpace und wie sie alle hießen.

Kurze Zeit später startete ich mit Social Media, probierte viel aus und habe Kerstin Hoffmanns Weg genau verfolgt. Ihr erstes Buch, um das es heute geht, habe ich verschlungen und innerlich Dutzende Male genickt und zugestimmt. Ich empfehle es immer wieder meinen Kunden und kann die Ansätze alle bestätigen. Ich arbeite nach dem gleichen (kostenlosen) Prinzip und das sehr erfolgreich.

Ich freue mich, dass sie Zeit gefunden hat, meine fünf freundlichen Fragen zu beantworten.

Fortsetzung der Blogserie mit Kerstin Hoffmann

14174505356_9ba61f4586_m7170519362_4d077ddda9_mIhr Buch: Prinzip kostenlos: Wissen verschenken – Aufmerksamkeit steigern – Kunden gewinnen
Wiley Verlag, Mai 2012
248 Seiten, gebundene Ausgabe
24,90 €

 

Ihr „Prinzip kostenlos“ aus dem Jahr 2012 hat sich inzwischen zum Longseller entwickelt, der immer noch viel gekauft und zititert wird. Dr. Kerstin Hoffmann berät und unterstützt Unternehmen, sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in digitalen Strategien, Public Relations und Corporate Blogging. Sie gibt Workshops, hält Vorträge und schreibt Bücher. Im April 2015 erschien ihr neues Buch „Web oder stirb! Erfolgreiche Unternehmenskommunikation in Zeiten des digitalen Wandels“. Im Folgenden geht es um die Erfahrungen mit dem ersten Buch.

1.Frage. Warum haben Sie dieses Buch geschrieben?
Hauptsächlich, um allen den Unternehmern, Entscheidern und Kommunikations-Fachleuten, die ich nicht persönlich beraten kann, einen kompletten Leitfaden an die Hand zu geben, wie sie ihr wertvolles Fachwissen für das eigene (Content)-Marketing nutzen.

2.Frage: Wie haben Sie einen Verlag gefunden?
Das hat ein bekannter Sachbuchagent für mich übernommen. Als dieser sich von meiner Buchidee überzeugt zeigte, war ich sicher, dass ein Verlag zusagen würde. So war es dann auch.

3.Frage: Wie vermarkten Sie selbst das Buch?
In enger Zusammenarbeit mit dem Wiley Verlag. Ich habe eine eigene Buch-Website erstellt, und das Buchcover findet sich auch beispielsweise auf meiner eigenen Unternehmens-Website wieder. Mein Netzwerk hat das Buch sehr positiv aufgenommen und dies auch weitererzählt. Hier das komplette Kommunikations- und PR-Konzept rund um das Buch darzustellen, würde aber wohl den Rahmen sprengen.

4.Frage: Welche Marketingmaßnahme hat a) überhaupt nicht und b) sehr gut funktioniert?
a) Dieser Kelch ist zum Glück an mir vorübergegangen.
b) Ich denke, erfolgreich war vor allem – jenseits von einzelnen Maßnahmen – die Tatsache, dass ich in Absprache mit dem Verlag bereits vor Erscheinen des Buches eine komplette Kommunikationsstrategie erarbeitet und diese dann auch konsequent umgesetzt habe.

Ich habe zudem versucht, nicht zu penetrant zu „trommeln“, sondern auch in der Buch-PR eher etwas zu liefern, was den Empfängern nützt. Dazu gehören beispielsweise Auszüge aus dem Buch, die für sich genommen Anregungen und Tipps liefern.

5.Frage: Welches ist Ihr Lieblingssatz im Buch?
Ich verliebe mich nicht in eigene Sätze. Meine liebsten Sätze stammen nicht aus dem Buch, sondern von anderen, die über das Buch geschrieben haben, etwa in Rezensionen.

Mein Fazit:
Vorher überlegen, wie man nachher wirbt und ein gut funktionierendes Netzwerk, das sind wichtige Bausteine auf dem Weg zum Bestseller. Ganz wichtig finde ich aber auch, authentisch zu bleiben. Keine Marketingaktionen durchführen, hinter denen man nicht steht und die nicht zu einem passen. Daher gibt es auch kein Patentrezept für alle, sondern jeder sollte seine eigene Marketingstrategie entwickeln.

Nächster Autor: Karla Blaswich und ihre drei Bände zum Thema Change Management.

Blog-Serie: Fünf freundliche Fragen an…Frank Bärmann

Ich bin immer auf der Suche nach guter Fachliteratur, die verständlich, übersichtlich und alltagstauglich ist. Unter anderem ist mir Frank Bärmann mit seinem Blog aufgefallen und seinen beiden Büchern zu XING und Social Media im Personalmanagement.

Um das letztgenannte Buch geht es hier. Ich freue mich, dass er Zeit gefunden hat, die folgenden fünf Fragen für mein Blog zu beantworten.

Forsetzung der Blogserie mit Frank Bärmann

Bärmann_PortraitBuch_PersonalSein Buch: Social Media im Personalmanagement
Facebook, Xing, Blogs, Mobile Recruiting und Co. erfolgreich einsetzen
mitp Business Verlag, September 2012
280 Seiten, broschiert – 39,95 €

 

1.Frage: Warum haben Sie dieses Buch geschrieben?
Ehrlich gesagt war es ein großer Wunsch, ein eigenes Buch zu schreiben. Ausschlaggebend für dieses Buch war aber, dass ich dringend eine Experten-Reputation im Bereich „Social Media im Personalbereich“ benötigte. Ich hatte das Wissen, aber keine Referenzen, sprich Kundenprojekte, die ich nennen durfte. Von daher war und ist das Buch ein exzellenter Türöffner.

2.Frage: Wie haben Sie einen Verlag gefunden?
Reiner Zufall. Ich habe im Jahr 2011 auf der dmexco in Köln den Stand des Verlages besucht und dort total zufällig mit einer Lektorin sprechen können, die meine Idee sofort aufnahm.

3.Frage: Wie vermarkten Sie selbst das Buch?
Zu Beginn hat es eine Pressemeldung an die Fachpresse gegeben, dort wurden einige Rezensionen veröffentlicht. Zudem mach eich viel persönliches Networking, z.B. vereinbare ich immer wider Gastbeiträge bei anderen Bloggern. In meinem und anderen Blogs biete ich Gewinnspiele an, starte hin und wieder Aktionen bei Twitter und Facebook. Bei einem Blog wurde ich zum Video-Interview eingeladen. Und ich nehme immer Exemplare zu meinen Seminaren und Schulungen mit. Die Hauptvermarktung übernimmt der Verlag.

4.Frage: Welche Marketingmaßnahme hat a) sehr gut und b) überhaupt nicht funktioniert?
Schwer zu sagen. Die persönliche Ansprache der Redaktionen hat viele Rezensionen gebracht, das war sehr gut. Gastartikel haben auch funktioniert. Ich denke, dass die Aktionen bei Twitter und Facebook eher wenig gebracht haben.

5.Frage: Welcher ist Ihr Lieblingssatz im Buch?
„So bezeichneten mehr als die Hälfte der Befragten (58%) im Cisco Connected World Technology Report 2011 ein mobiles Endgerät als die wichtigste Technologie in ihrem Leben. Im Gegensatz dazu lage der Fernseher bei gerade einmal acht Prozent. Der Stellenwert dieser Geräte spiegelt sich auch darin wider, dass 50% lieber ihre Geldbörse verlieren würden als ihr Mobile Device.“

Mein Fazit:
Danke Frank Bärmann für die interessanten Einblicke. In der Tat ist ein Buch ein effektives Instrument um einen Expertenstatus aufzubauen und mit seinem Fachwissen zu überzeugen.

Nächster Autor: Kerstin Hoffmann mit Ihrem Bestseller „Prinzip kostenlos“

Blog-Serie: Fünf freundliche Fragen an…Dr. Kerstin Gernig

Vor einigen Jahren hat mich Dr. Kerstin Gernig auf meine umfassende Internetpräsenz speziell in den sozialen Medien angesprochen. Als sie ihr Buch ankündigte, habe ich mich direkt vormerken lassen und dann eines der ersten Exemplare in Händen gehalten. Ich bin ganz begeistert von den vielen, kreativen und inspirierenden Beispielen der Unternehmer und Unternehmerinnen. 21 Praxisbeispiele aus verschiedensten Branchen werden ergänzt um wertvolles Hintergrundwissen zu den Trends unserer Zeit. Die Autorin schildert die Herausforderungen und Chancen der Selbständigkeit. Das Buch motiviert und ermutigt seine Talente zu entfalten und Wünsche zu leben.

Fortsetzung der Blogserie mit Dr. Kerstin Gernig

KerstinGernigWerde_was_du_kannst_final.indd Ihr Buch: Werde, was du kannst! Wie man ein ungewöhnlicher Unternehmer wird.
21 Kurzporträts zeigen Menschen, die aus eigener Kraft ungewöhnliche Unternehmen aufgebaut haben.
Murmann Publishers, 2014, 286 Seiten, gebundene Ausgabe
ISBN 9783867743839 – 24,99 €

1.Frage: Warum haben Sie dieses Buch geschrieben?
Das Buch „Werde, was du kannst!“ ist autobiographisch motiviert. Ich habe mich mit Ende 40 selbständig gemacht und mich gefragt: 1. Was sind meine Stärken? 2. Was mache ich besonders gern? 3. Wo will ich hin?
Die Antworten: Ich interviewe gern interessante Menschen. Ich mache Menschen gern erfolgreich. Und ich liebe es Menschen mit meinen Vorträgen zu begeistern.
So habe ich mich mit meinem Buch als Autorin, Coach und Speaker für die Themen Perspektivwechsel und Selbstentfaltung, Innovationen und Trends positioniert. Mein Buch ermutigt Menschen, durch einen Perspektivwechsel das Beste aus ihren Fähigkeiten und Talenten zu machen. Die 21 Unternehmerporträts zeigen wie ein selbstbestimmtes Leben aussieht, wenn man die Komfortzone verlässt und mutig etwas Neues wagt.

2.Frage: Wie haben Sie einen Verlag gefunden?
Ich habe mich gefragt, neben welchen anderen Autoren ich im Regal stehen möchte und in welches Verlagsprogramm mein Thema passt. Mit drei Wunschverlagen und Abstract, Inhaltsverzeichnis und Probekapitel im Gepäck bin ich im Herbst 2013 zur Buchmesse gefahren. Der Murmann Verlag war mein Wunschverlag. Und ich hatte das Glück, dass ich Murmann Publishers für die Veröffentlichung gewinnen konnte.

3.Frage: Wie vermarkten Sie selbst das Buch?
Ich nutze die sozialen Medien. Ich habe ein Video zum Buch auf Youtube, eine Website, twittere unter DrKerstinGernig über Rezensionen von der FAZ bis zur Huffingtonpost, berichte über Veranstaltungen, Preisausschreiben oder Produkte zum Buch wie einen Videokurs auf Facebook und XING, schreibe einen Blog zum Buch und halte viele Vorträge. Im April 2015 spreche ich z.B. bei der German Speaker Association Berlin über meine Mikro-Marketingstrategie zum Buch.

4.Frage: Welche Marketingmaßnahme hat a) sehr gut und b) überhaupt nicht funktioniert?
Die Hälfte des Marketingbudgets ist meist eine Fehlinvestition. Leider weiß man vorher nicht welche!
Über welche Wege die Leser zu meinem Buch finden, kann ich nicht sagen. Ich freue mich über jede Rezension, jede Coaching- und Vortragsanfrage aufgrund des Buches und habe den Eindruck, dass es der Mix ist, der funktioniert. Besonders gefreut habe ich mich 2014 über die Auszeichnung als Vorbildunternehmerin im Rahmen der Initiative „Frauen unternehmen“ des Bundeswirtschaftsministeriums. Solche News veröffentliche ich dann auch gern über Presseportale wie openRP.

5.Frage: Welches ist Ihr Lieblingssatz im Buch?
Der Titel „Werde, was du kannst!“.  Das ist mein Motto für meine Coaching-Klienten.

Mein Fazit:
Vielen Dank an dieser Stelle und der Erfolg gibt der Autorin recht, würde ich sagen. Crossmedia Marketing in bestem Mix, besser hätte ich es nicht empfehlen und planen können.

Noch ein toller Tipp für (zukünftige) Buchautoren: Der Beitrag auf der Website Fachjournalist.de.

Nächster Autor: Frank Bärmann mit „Social Media im Personalmanagement“

Blog-Serie: Fünf freundliche Fragen an…Kathrin Saheb

Heute stelle ich Kathrin Saheb die fünf freundlichen Fragen rund um die Vermarktung ihres Fachbuches „Lean Administration – Schritt für Schritt“, ein Buch für Fach- und Führungskräfte, die mit Lean Ihre Leistungen und Prozesse verbessern wollen.

Ich habe Frau Saheb, Beraterin, Trainerin und Coach, im Rahmen eines Netzwerktreffens kennengelernt und sie mit einigen Marketingtipps bei der Vermarktung ihres Buches unterstützt. Von der Idee bis zur Umsetzung und jetzt mit diesem kurzen Interview habe ich das Entstehen und die Vermarktung dieses praktischen, praxisnahen Fachbuches miterlebt.

Fortsetzung der Blogserie mit Kathrin Saheb

IPortrait1klhr002 Buch: Lean Administration – Schritt für Schritt
Schritt für Schritt wird gezeigt, wie Lean Administration efolgreich eingeführt wird.
Das Buch ist als 2-bändiges Praxishandbuch konzipiert.
Shaker Media Verlag, 2014, 128 Seiten, Paperback
ISBN: 978-3-95631-168-0
12,90 €

1.Frage: Warum haben Sie diese Buch geschrieben?
Um als Expertin auf meinem Fachgebiet breiter wahrgenommen zu werden und weil ich fand, dass ich mit meinem Buchformat (klein, übersichtlich, preiswert) eine Marktlücke in der Lean Literatur schließen konnte.

2.Frage: Wie haben Sie einen Verlag gefunden?
Mir wurde ein Verlag empfohlen, diesem habe ich mein Konzept gesendet und es wurde veröffentlicht.

3.Frage: Wie vermarkten Sie selbst das Buch?
Mit einem Blog zum Buch, Hinweisen auf XING in verschiedenen Gruppen, einem Plakat zum Buch, das auf Anfrage kostenlos versendet wird, Postkartenaktion, Flyer vom Verlag, Einträge in verschiedene Presseverteiler und mit Anfragen zu Lesungen z.B. bei der IHK.

4.Frage: Welche Marketingmaßnahme hat a) sehr gut und b) überhaupt nicht funktionert?
Das Buch verkauft sich zur Zeit ganz gut – es ist schwierig zu beurteilen, welche Maßnahmen hilfreich waren. Enttäuscht war ich, dass sich aus den Einträgen in die Presseverteiler bis jetzt nichts ergeben hat. Das gleiche gilt für die IHKs – dort kam auch keine Reaktion zurück.

5.Frage: Welcher ist Ihr Lieblingssatz im Buch?001
Am besten gefällt mir der schnellste Lean Test der Welt auf dem Buchrücken.

 

 

 

Mein Fazit:
Die Vermarktung mit dem Blog und dem Poster erscheinen mir sehr gut durchdacht, weiterhin stelle ich fest, dass es doch (wie eigentlich immer) auf die Kontakte ankommt, die man nutzen kann. Gerade bei Institutionen ist es oft nur das gut gepflegte Netzwerk, dass einem die Türen öffnet. Besonders im Businessnetzwerk ist ein Fachbuch ein wichtiges Mittel zum Zweck um Aufmerksamkeit und Image zu generieren. Also Frau Saheb, weiter so, dranbleiben und die passenden Multiplikatoren mit guten Ideen und kreativen Vorschlägen für sich und Ihr Thema gewinnen.

Nächster Autor: Dr. Kerstin Gernig und ihr Buch „Werde, was Du kannst.“